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Veröffentlicht: 24.08.2026

The Least Intelligent Dog Breeds

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Die dümmsten Hunderassen – was solche Rankings wirklich aussagen

Gibt es wirklich dümmste Hunderassen? Die kurze Antwort lautet: So pauschal lässt sich das nicht sagen. Bekannte Rankings bewerten vor allem die sogenannte Arbeits- und Gehorsamsintelligenz eines Hundes – also, wie schnell er Kommandos lernt und wie zuverlässig er sie ausführt. Das ist jedoch nicht dasselbe wie die gesamte kognitive Leistungsfähigkeit eines Hundes. Ein Hund kann unabhängig, eigenwillig oder weniger leicht trainierbar sein und gleichzeitig über ausgeprägte Fähigkeiten in anderen Bereichen verfügen.

Zu den Rassen, die in solchen Listen häufig weit unten erscheinen, gehören unter anderem der Afghanische Windhund, Basenji, die Englische Bulldogge, der Chow-Chow, Barsoi, Bloodhound, Pekinese, Beagle, Mastiff, Basset Hound und Shih Tzu. Diese Bezeichnungen sollten allerdings nicht als Liste „dummer Hunde“ verstanden werden. Vielmehr geht es darum, wie stark bestimmte Rassen auf klassische Gehorsamsübungen und die direkte Zusammenarbeit mit dem Menschen ausgerichtet sind.

Wer verstehen möchte, warum manche Hunde als schwer trainierbare Hunde gelten, sollte deshalb nicht nur auf Ranglisten schauen. Entscheidend sind auch die ursprüngliche Aufgabe einer Rasse, ihre Motivation, ihr Temperament, ihre Erfahrungen und die Bedingungen, unter denen das Training stattfindet.

Welche Hunderassen gelten als am wenigsten intelligent?

In der populären Einteilung von Stanley Coren werden einige Rassen besonders häufig mit einer geringeren Bereitschaft zu klassischem Gehorsamstraining in Verbindung gebracht. Dazu gehören:

  • Afghanischer Windhund
  • Basenji
  • Englische Bulldogge
  • Chow-Chow
  • Barsoi
  • Bloodhound
  • Pekinese
  • Beagle
  • Mastiff
  • Basset Hound
  • Shih Tzu

Diese Liste beschreibt jedoch nicht, welche Hunde „dumm“ sind. Sie stellt vereinfacht dar, welche Rassen bei bestimmten Tests zur Arbeits- und Gehorsamsintelligenz weniger schnell oder weniger zuverlässig auf Kommandos reagieren.

Das ist ein wichtiger Unterschied. Ein Beagle, der während eines Spaziergangs einer interessanten Geruchsspur folgt, nutzt eine Fähigkeit, für die seine Vorfahren gezielt gezüchtet wurden. Ein Bloodhound, der seine Aufmerksamkeit vollständig auf eine Geruchsspur richtet, zeigt ebenfalls eine hochspezialisierte Leistung. Dass solche Hunde nicht immer sofort auf ein menschliches Signal reagieren, sagt daher nur begrenzt etwas über ihre kognitiven Fähigkeiten aus.

Was bedeutet Intelligenz bei Hunden?

Hundeintelligenz lässt sich nicht auf eine einzige Eigenschaft reduzieren. Hunde verfügen über unterschiedliche Fähigkeiten, die je nach Aufgabe und individueller Persönlichkeit unterschiedlich stark ausgeprägt sein können.

Instinktive Intelligenz

Die instinktive Intelligenz beschreibt Fähigkeiten, die eng mit der ursprünglichen Aufgabe einer Rasse verbunden sind. Dazu gehören beispielsweise Jagdverhalten, Hüteverhalten, Bewachen, Apportieren oder außergewöhnliche Leistungen mit der Nase.

Ein Bloodhound ist beispielsweise auf die Geruchsarbeit spezialisiert. Ein Windhund wurde für die visuelle Verfolgung von Beute gezüchtet. Ein Hütehund reagiert besonders sensibel auf Bewegungen und kann komplexe Situationen rund um eine Herde erfassen.

Diese Fähigkeiten lassen sich nicht sinnvoll mit der Frage vergleichen, wie schnell ein Hund das Kommando „Sitz“ lernt. Es handelt sich schlicht um unterschiedliche Formen von Leistung.

Adaptive Intelligenz

Die adaptive Intelligenz beschreibt die Fähigkeit eines Hundes, aus Erfahrungen zu lernen und sich an neue Situationen anzupassen. Dazu kann gehören, ein Problem selbstständig zu lösen, Zusammenhänge zu erkennen oder eine neue Strategie zu entwickeln.

Gerade bei unabhängigen Hunderassen kann diese Fähigkeit leicht übersehen werden. Ein Hund, der nicht darauf wartet, dass sein Mensch ihm eine Lösung vorgibt, sondern selbst eine Möglichkeit findet, kann aus Sicht des Besitzers eigensinnig wirken.

Selbstständigkeit ist jedoch nicht automatisch ein Zeichen für geringe geistige Fähigkeiten. In vielen Fällen ist sie vielmehr ein Teil der ursprünglichen Arbeitsweise einer Rasse.

Arbeits- und Gehorsamsintelligenz

Die Arbeits- und Gehorsamsintelligenz bezieht sich auf die Bereitschaft und Fähigkeit eines Hundes, mit dem Menschen zusammenzuarbeiten und erlernte Signale zuverlässig auszuführen.

Genau dieser Bereich steht im Mittelpunkt vieler populärer Ranglisten. Gemessen wird beispielsweise, wie schnell ein Hund ein neues Kommando erlernt und wie häufig er es auf ein Signal hin ausführt.

Für den Alltag ist diese Form der Lernfähigkeit durchaus relevant. Sie sagt jedoch nicht allein aus, wie intelligent ein Hund insgesamt ist. Ein Hund kann beim Gehorsamstraining weniger motiviert sein und gleichzeitig außergewöhnliche Fähigkeiten in anderen Bereichen besitzen.

Woher stammt das Ranking?

Stanley Corens Einteilung

Der Psychologe Stanley Coren machte das Thema Hundeintelligenz mit seinem Buch über die Intelligenz von Hunden einem breiten Publikum bekannt. Seine Einteilung unterscheidet unter anderem zwischen instinktiver Intelligenz, adaptiver Intelligenz sowie Arbeits- und Gehorsamsintelligenz.

Besonders bekannt wurde die Rangfolge der Hunderassen nach ihrer Lern- und Gehorsamsleistung. Dadurch entstand der Eindruck, es gebe eine allgemeingültige Liste von besonders intelligenten bis zu besonders wenig intelligenten Hunden.

Genau hier liegt jedoch das größte Missverständnis: Ein Ranking, das einen bestimmten Ausschnitt der Fähigkeiten misst, kann nicht automatisch die gesamte Intelligenz eines Lebewesens abbilden.

Wie wurden Hunderassen bewertet?

Bei der bekannten Einteilung wurde unter anderem berücksichtigt, wie viele Wiederholungen ein Hund benötigt, um ein neues Kommando zu erlernen, und wie zuverlässig er ein bekanntes Signal ausführt.

Rassen, die neue Kommandos vergleichsweise langsam erlernten oder sie weniger zuverlässig ausführten, wurden entsprechend weiter unten eingeordnet.

Das kann für die praktische Hundeerziehung eine interessante Information sein. Wer jedoch daraus ableitet, dass ein Hund mit einem niedrigen Rang generell weniger intelligent ist, geht über das hinaus, was ein solcher Test tatsächlich aussagen kann.

Warum Gehorsam nicht die gesamte Intelligenz abbildet

Ein Gehorsamstest setzt voraus, dass der Hund bereit ist, mit dem Menschen zusammenzuarbeiten und das gewünschte Verhalten zu zeigen. Genau diese Bereitschaft ist bei verschiedenen Rassen unterschiedlich ausgeprägt.

Ein unabhängiger Hund kann ein Signal gelernt haben und trotzdem nicht immer ausführen. Ein Jagdhund kann einen Geruch interessanter finden als die Aufforderung seines Besitzers. Ein eigenständiger Wachhund kann eine Situation zunächst selbst beurteilen, anstatt sofort auf ein Kommando zu reagieren.

Deshalb sollte man Ranglisten dieser Art eher als Orientierung über die Trainierbarkeit bestimmter Verhaltensweisen verstehen – nicht als Messung eines allgemeinen „Hunde-IQ“.

Hunderassen, die als schwerer trainierbar gelten

Die folgenden Rassen werden in populären Listen häufig als weniger leicht trainierbar beschrieben. Entscheidend ist dabei nicht, sie als „wenig intelligente Hunderassen“ abzustempeln, sondern zu verstehen, welche Eigenschaften das Training anspruchsvoller machen können.

Afghanischer Windhund

Der Afghanische Windhund steht in der bekannten Einteilung von Stanley Coren am unteren Ende der Liste zur Arbeits- und Gehorsamsintelligenz. Das bedeutet jedoch nicht, dass diese Rasse über geringe kognitive Fähigkeiten verfügt.

Afghanische Windhunde wurden als Jagdhunde eingesetzt und mussten ihre Aufgabe teilweise selbstständig ausführen. Sie wurden nicht dafür gezüchtet, ständig auf menschliche Anweisungen zu warten.

Die typische Herausforderung im Training liegt deshalb häufig in ihrer Unabhängigkeit und ihrer selektiven Motivation. Ein Afghanischer Windhund kann eine Übung durchaus gelernt haben und trotzdem nicht jedes Mal Interesse an ihrer Ausführung zeigen.

Zu seinen Stärken gehören Eigenständigkeit, Aufmerksamkeit gegenüber seiner Umgebung und eine ausgeprägte rassetypische Reaktionsfähigkeit. Das Training sollte kurz, abwechslungsreich und positiv aufgebaut sein.

Die Rasse kann zu Menschen passen, die einen unabhängigen Hund schätzen und nicht erwarten, dass jedes Kommando jederzeit und unter allen Umständen ausgeführt wird.

Basenji

Der Basenji gehört ebenfalls zu den unabhängigen Hunderassen, die in Gehorsamsrankings weit unten auftauchen können. Seine Geschichte ist eng mit der selbstständigen Jagd verbunden.

Das kann sich im Training bemerkbar machen. Ein Basenji ist nicht unbedingt bereit, eine Übung allein deshalb mehrfach zu wiederholen, weil sein Mensch dies verlangt. Seine Aufmerksamkeit kann schnell von interessanten Gerüchen, Bewegungen oder anderen Reizen angezogen werden.

Gleichzeitig sind Neugier, Selbstständigkeit und die Fähigkeit, sich mit seiner Umgebung auseinanderzusetzen, wichtige Eigenschaften dieser Rasse.

Eine faire Trainingsmethode setzt auf Motivation, kurze Übungen und attraktive Belohnungen. Suchspiele und Nasenarbeit können eine sinnvolle Möglichkeit sein, die natürlichen Fähigkeiten des Hundes einzubeziehen.

Ein Basenji kann zu Menschen passen, die Freude an einem eigenständigen Charakter haben und bereit sind, die Hundeerziehung entsprechend anzupassen.

Englische Bulldogge

Die Englische Bulldogge wird ebenfalls häufig in Listen der schwerer trainierbaren Rassen genannt. Ihre vergleichsweise geringe Motivation für lange Wiederholungsübungen kann dazu führen, dass Training langsamer vorangeht.

Die historische Entwicklung der Rasse war von Aufgaben geprägt, bei denen Kraft und Beharrlichkeit eine wichtige Rolle spielten. Heute ist die Englische Bulldogge vor allem ein Begleithund.

Beim Training sollte die körperliche Belastbarkeit des einzelnen Hundes berücksichtigt werden. Kurze Einheiten sind sinnvoller als lange Übungen, die den Hund körperlich oder mental überfordern.

Eine gute Motivation können Futter, Spiel oder soziale Interaktion sein. Wichtig ist, die Belohnung an den jeweiligen Hund anzupassen.

Die Englische Bulldogge kann für Menschen geeignet sein, die einen eher gemütlichen Begleithund suchen und keinen Hund für intensive Hundesportarten benötigen.

Chow-Chow

Der Chow-Chow gilt als selbstständig und teilweise distanziert. Seine Geschichte umfasst verschiedene Aufgaben wie Bewachen, Jagd und Arbeit, bei denen ein gewisses Maß an Eigenständigkeit gefragt war.

Beim Training kann diese Unabhängigkeit eine Herausforderung darstellen. Ein Chow-Chow muss nicht automatisch motiviert sein, jede vom Menschen angebotene Übung auszuführen.

Seine Stärke liegt unter anderem in seiner Selbstständigkeit und seiner Fähigkeit, Situationen aufmerksam zu beobachten.

Beim Training sind klare Regeln, Ruhe und vorhersehbare Abläufe sinnvoll. Belohnungsbasiertes Training ist einer konfrontativen Vorgehensweise vorzuziehen.

Ein Chow-Chow kann zu einem erfahrenen Halter passen, der einen eigenständigen Hund akzeptiert und nicht permanenten Gehorsam erwartet.

Barsoi

Der Barsoi wurde als Jagdhund gezüchtet und nutzte dabei vor allem seine Augen und seine Geschwindigkeit. Die Verfolgung von Beute erforderte eigenständiges und schnelles Handeln.

Das kann erklären, warum der Barsoi in Gehorsamsrankings nicht zu den am leichtesten trainierbaren Rassen gehört. Ein Hund mit starkem Jagdtrieb kann seine Umgebung interessanter finden als ein menschliches Kommando.

Zu seinen Stärken zählen Aufmerksamkeit, Schnelligkeit und die Fähigkeit, Bewegungen wahrzunehmen und darauf zu reagieren.

Das Training sollte ohne Druck erfolgen und besonders beim Rückruf schrittweise aufgebaut werden. In ungesicherten Bereichen muss die Sicherheit Vorrang haben.

Der Barsoi passt eher zu Menschen, die sich mit den besonderen Eigenschaften von Windhunden auseinandergesetzt haben.

Bloodhound

Der Bloodhound ist ein besonders gutes Beispiel dafür, warum die Bezeichnung dümmster Hund irreführend ist. Diese Rasse besitzt außergewöhnliche Fähigkeiten im Bereich der Geruchsarbeit.

Bloodhounds wurden gezielt für das Verfolgen von Geruchsspuren eingesetzt. Ihre Konzentration auf eine interessante Spur kann sehr ausgeprägt sein.

Genau das kann im Alltag zur Trainingsherausforderung werden. Ein faszinierender Geruch kann die Aufmerksamkeit des Hundes stärker binden als ein bekanntes Kommando.

Seine besondere Stärke ist die Nasenarbeit. Diese sollte beim Training nicht als störendes Verhalten betrachtet, sondern sinnvoll genutzt werden.

Für Menschen, die sich für Sucharbeit, Nasenarbeit und einen sehr eigenständigen Hund interessieren, kann ein Bloodhound interessant sein. Die Bedürfnisse der großen Rasse sollten allerdings realistisch eingeschätzt werden.

Pekinese

Der Pekinese wurde vor allem als Gesellschaftshund gehalten. Seine Zuchtgeschichte war daher weniger von Aufgaben geprägt, bei denen eine große Anzahl komplexer Kommandos zuverlässig ausgeführt werden musste.

Das kann dazu führen, dass ein Pekinese bei monotonen Wiederholungen schnell das Interesse verliert. Das bedeutet nicht, dass er nicht lernen kann.

Seine Stärke liegt unter anderem in seiner Anpassungsfähigkeit an das Leben als Begleithund und seiner engen Beziehung zum Menschen.

Kurze Trainingseinheiten, klare Signale und passende Belohnungen sind meist sinnvoller als lange Übungseinheiten.

Der Pekinese kann zu Menschen passen, die einen kleinen Begleithund suchen und keine hohen Anforderungen an sportliches Gehorsamstraining stellen.

Beagle

Der Beagle wird häufig als eigensinnige Hunderasse bezeichnet. Sein Verhalten lässt sich jedoch besser verstehen, wenn man seine ursprüngliche Aufgabe berücksichtigt.

Beagles wurden für die Jagd und insbesondere für die Arbeit mit der Nase gezüchtet. Ein interessanter Geruch kann daher eine enorme Bedeutung für den Hund haben.

Das kann insbesondere beim Rückruf und beim Training in stark ablenkender Umgebung eine Herausforderung sein.

Gleichzeitig besitzt der Beagle eine ausgeprägte Motivation für Such- und Nasenarbeit. Genau diese Fähigkeit lässt sich hervorragend in das Training integrieren.

Futterbelohnungen, Suchspiele und kontrollierte Nasenarbeit können die Motivation erhöhen. Ein Beagle passt zu aktiven Menschen, die bereit sind, mit den natürlichen Bedürfnissen eines Jagdhundes zu arbeiten.

Mastiff

Der Mastiff gehört zu den großen Hunderassen mit einer Geschichte als Wach- und Schutzhund. Bei solchen Aufgaben war nicht zwingend eine schnelle Reaktion auf eine Vielzahl menschlicher Kommandos erforderlich.

Das vergleichsweise ruhige und eigenständige Verhalten kann im Gehorsamstraining den Eindruck erwecken, der Hund sei langsam oder unmotiviert.

Zu seinen Stärken können Ruhe, Beobachtungsgabe und Selbstständigkeit gehören. Im Training sollten alltagstaugliche Verhaltensweisen im Mittelpunkt stehen.

Kurze, planbare Trainingseinheiten und positive Verstärkung sind sinnvoll. Aufgrund der Größe und körperlichen Voraussetzungen sollte der Hund nicht unnötig belastet werden.

Ein Mastiff kann zu erfahrenen Haltern passen, die die Anforderungen eines sehr großen Hundes realistisch einschätzen.

Basset Hound

Der Basset Hound ist ein weiterer Hund, bei dem der außergewöhnliche Geruchssinn eine wichtige Rolle spielt. Die Rasse wurde für die Jagd und das Verfolgen von Geruchsspuren eingesetzt.

Wenn ein Basset eine interessante Spur aufgenommen hat, kann es schwierig sein, seine Aufmerksamkeit wieder vollständig auf den Menschen zu lenken.

Das macht ihn nicht weniger intelligent. Seine Konzentration auf Gerüche ist vielmehr eine rassetypische Stärke.

Beim Training können Suchspiele, Futterbelohnungen und Nasenarbeit besonders hilfreich sein. Gleichzeitig sollte der Rückruf unter sicheren Bedingungen aufgebaut werden.

Ein Basset Hound kann zu einem eher ruhigen Halter passen, der einen charakterstarken Hund sucht und bereit ist, mit seinen besonderen Eigenschaften zu arbeiten.

Shih Tzu

Der Shih Tzu ist in populären Ranglisten ebenfalls weit unten zu finden. Die Rasse wurde hauptsächlich als Gesellschaftshund entwickelt und musste daher keine komplexen Arbeitsaufgaben erfüllen.

Eine mögliche Herausforderung besteht darin, dass ein Shih Tzu nicht immer eine hohe Motivation für wiederholte Gehorsamsübungen zeigt.

Gleichzeitig kann er sehr gut lernen, wenn Training positiv aufgebaut ist und für den einzelnen Hund einen erkennbaren Nutzen hat.

Kurze Übungen, passende Belohnungen und konsequente Regeln sind eine faire Grundlage für die Erziehung.

Ein Shih Tzu kann zu Menschen passen, die einen kleinen Gesellschaftshund suchen und keine intensive Arbeits- oder Sportleistung erwarten.

Warum ein eigenständiger Hund nicht weniger intelligent ist

Ein Hund kann ein Signal verstehen und trotzdem anders entscheiden

Ein nicht ausgeführtes Kommando beweist nicht automatisch, dass ein Hund das Signal nicht verstanden hat. Zwischen Verstehen und Ausführen besteht ein wichtiger Unterschied.

Ein Hund kann beispielsweise wissen, was „Komm“ bedeutet, aber in einer stark ablenkenden Umgebung trotzdem nicht reagieren. Angst, Aufregung, Müdigkeit, ein besonders interessanter Geruch oder eine zu hohe Ablenkung können die Ausführung beeinflussen.

Deshalb sollte die Reaktion eines Hundes immer im jeweiligen Kontext betrachtet werden.

Rassebedingte Instinkte beeinflussen das Verhalten

Hunderassen wurden über viele Generationen für unterschiedliche Aufgaben gezüchtet. Jagdhunde sollten Spuren verfolgen, Windhunde Beute wahrnehmen und verfolgen, Hütehunde Bewegungen kontrollieren und Wachhunde Situationen selbstständig beurteilen.

Ein Verhalten, das im Familienalltag als „stur“ erscheint, kann daher mit einer Eigenschaft zusammenhängen, die für die ursprüngliche Aufgabe des Hundes nützlich war.

Motivation und Umgebung sind entscheidend

Ein Hund lernt nicht unabhängig von seiner Umgebung. Eine Übung, die zu Hause problemlos funktioniert, kann draußen plötzlich nicht mehr abrufbar sein.

Auch die Belohnung muss zum Hund passen. Für manche Hunde ist Futter besonders motivierend, andere arbeiten lieber für Spiel, Bewegung oder sozialen Kontakt.

Wer einen Hund trainieren möchte, sollte deshalb nicht nur fragen, was der Hund „kann“, sondern auch, unter welchen Bedingungen er das gewünschte Verhalten zuverlässig zeigt.

Individuelle Unterschiede bleiben wichtig

Auch innerhalb einer Rasse gibt es erhebliche Unterschiede. Zwei Hunde derselben Rasse können sich hinsichtlich Temperament, Motivation, Lernverhalten und Reaktion auf Umweltreize deutlich unterscheiden.

Deshalb sollte eine Rassebeschreibung immer als Orientierung verstanden werden und niemals als genaue Vorhersage über einen einzelnen Hund.

Was sagt die Forschung zu Hunderasse und Intelligenz?

Die Forschung zum Hundeverhalten zeigt, dass zwischen Hunderassen Unterschiede in einzelnen kognitiven und verhaltensbezogenen Fähigkeiten bestehen können. Daraus lässt sich jedoch keine einfache Rangliste ableiten, die alle Hunde auf einer einzigen Skala von „intelligent“ bis „wenig intelligent“ einordnet.

Unterschiede können beispielsweise bei sozialer Orientierung, Impulskontrolle, Problemlösung oder dem Umgang mit bestimmten Aufgaben auftreten. Andere kognitive Fähigkeiten können dagegen zwischen Rassen weniger deutlich voneinander abweichen.

Das unterstützt die Vorstellung, dass Hundeintelligenz mehrdimensional ist. Eine Rasse kann in einem bestimmten Bereich besonders leistungsfähig sein und in einem anderen weniger auffällig.

Außerdem beziehen sich wissenschaftliche Untersuchungen auf Gruppen von Hunden. Sie erlauben deshalb nicht automatisch eine Aussage darüber, wie sich jeder einzelne Hund dieser Rasse verhalten wird.

Neben genetischen Faktoren spielen auch Alter, Gesundheit, Sozialisation, Erfahrungen, Umwelt, Training und individuelle Persönlichkeit eine Rolle. Die Frage „Welche Rasse ist die dümmste?“ ist deshalb wissenschaftlich wesentlich weniger sinnvoll als die Frage, welche Fähigkeiten bei einer bestimmten Rasse oder einem bestimmten Hund besonders ausgeprägt sind.

Wie trainiert man einen eigensinnigen oder unabhängigen Hund?

Kurze und planbare Trainingseinheiten

Kurze Trainingseinheiten sind häufig effektiver als lange Wiederholungsphasen. Der Hund sollte möglichst oft die Gelegenheit bekommen, ein Verhalten erfolgreich auszuführen.

Wenn eine Übung zuverlässig funktioniert, kann die Schwierigkeit langsam erhöht werden. So entsteht kein unnötiger Frust.

Hochwertige Belohnungen einsetzen

Eine Belohnung sollte für den jeweiligen Hund wirklich interessant sein. Futter, Spielzeug, Lob oder eine gewünschte Aktivität können unterschiedliche Funktionen erfüllen.

Wenn ein Hund draußen kein Interesse an einem bestimmten Leckerli zeigt, bedeutet das nicht automatisch, dass er stur ist. Möglicherweise ist die Umgebung momentan deutlich interessanter.

Ablenkungen schrittweise steigern

Training sollte zunächst in einer Umgebung stattfinden, in der sich der Hund konzentrieren kann. Erst wenn das Verhalten zuverlässig funktioniert, werden Ablenkungen schrittweise erhöht.

Ein Kommando, das im Wohnzimmer funktioniert, ist nicht automatisch unter allen Bedingungen trainiert.

Kommandos nicht endlos wiederholen

Wird ein Signal immer wieder wiederholt, ohne dass eine Reaktion folgt, kann die Bedeutung des Signals für den Hund an Klarheit verlieren.

Besser ist es, das Kommando möglichst dann zu geben, wenn die Wahrscheinlichkeit einer erfolgreichen Reaktion hoch ist. Bei ausbleibender Reaktion sollten die Trainingsbedingungen angepasst werden.

Rassetypische Bedürfnisse sinnvoll nutzen

Die natürlichen Fähigkeiten eines Hundes können eine wertvolle Grundlage für Training sein. Beagles und Bloodhounds können beispielsweise von Suchspielen profitieren, während Windhunde andere Bewegungsformen besonders interessant finden können.

Wer die natürlichen Interessen seines Hundes berücksichtigt, schafft häufig eine bessere Motivation für die Zusammenarbeit.

Rückruf sicher aufbauen

Der Rückruf sollte besonders bei Jagdhunden, Windhunden und anderen stark reizorientierten Hunden schrittweise aufgebaut werden.

Am Anfang eignen sich kontrollierte und sichere Umgebungen. Erst später werden Entfernung und Ablenkung erhöht. In ungesicherten Bereichen sollte der Hund nur dann frei laufen, wenn seine Sicherheit zuverlässig gewährleistet ist.

Wann professionelle Hilfe sinnvoll ist

Ein Hundetrainer oder Verhaltensberater kann sinnvoll sein, wenn sich ein Trainingsproblem trotz konsequenter Arbeit nicht verbessert oder wenn Angst, Aggression, starke Reaktivität oder ausgeprägte Probleme mit der Impulskontrolle auftreten.

Bei einer plötzlich auftretenden Verhaltensänderung sollte außerdem eine tierärztliche Untersuchung erfolgen. Schmerzen oder andere gesundheitliche Probleme können das Verhalten und die Konzentrationsfähigkeit eines Hundes beeinflussen.

Eine gute professionelle Begleitung sollte auf belohnungsbasierten Methoden, klarer Kommunikation und einer individuellen Analyse des Hundes beruhen. Strafen, Einschüchterung oder sogenannte Dominanzmethoden sind keine sinnvolle Grundlage für eine vertrauensvolle Hundeerziehung.

Welche Hunderasse passt zu Anfängern?

Die Frage nach der besten Hunderasse für Anfänger lässt sich nicht allein über ein Intelligenzranking beantworten. Ein Hund, der leicht Kommandos lernt, kann trotzdem sehr anspruchsvoll sein, wenn er besonders aktiv ist, viel Beschäftigung benötigt oder spezielle Bedürfnisse hat.

Vor der Auswahl sollten deshalb mehrere Faktoren berücksichtigt werden:

  • Wie viel Zeit steht täglich für Spaziergänge und Beschäftigung zur Verfügung?
  • Wie viel Erfahrung hat der zukünftige Halter mit Hunden?
  • Wie viel Zeit kann in Training und Erziehung investiert werden?
  • Welche Größe passt zur Wohnsituation?
  • Wie hoch sind die Anforderungen an Fellpflege und Pflege?
  • Welche rassetypischen gesundheitlichen Aspekte müssen berücksichtigt werden?
  • Wie stark ausgeprägt sind Jagdtrieb, Wachverhalten oder Bewegungsbedürfnis?
  • Wie hoch sind die langfristigen Kosten für Futter, Tierarzt und Pflege?

Für Anfänger ist deshalb nicht unbedingt die Rasse geeignet, die in einem Gehorsamsranking besonders weit oben steht. Entscheidend ist vielmehr, ob die Eigenschaften des Hundes zum Alltag und zu den Möglichkeiten des Halters passen.

Häufige Fragen zu den dümmsten Hunderassen

1. Welche Hunderasse gilt als die dümmste?

In der bekannten Einteilung von Stanley Coren steht der Afghanische Windhund am unteren Ende der Rangfolge zur Arbeits- und Gehorsamsintelligenz. Das bedeutet nicht, dass er als „dumm“ gilt. Die Einteilung beschreibt vor allem, wie schnell und zuverlässig eine Rasse bestimmte Kommandos lernt und ausführt.

2. Ist der Afghanische Windhund wirklich dumm?

Nein. Der Afghanische Windhund ist vor allem eigenständig und wurde für Aufgaben gezüchtet, bei denen selbstständiges Handeln eine wichtige Rolle spielte. Seine vergleichsweise geringe Bereitschaft zu klassischem Gehorsamstraining darf deshalb nicht mit fehlenden kognitiven Fähigkeiten gleichgesetzt werden. Die Rasse besitzt andere ausgeprägte Fähigkeiten und einen sehr charakteristischen eigenen Arbeitsstil.

3. Ist ein Beagle dumm oder nur eigensinnig?

Ein Beagle ist nicht dumm. Sein Verhalten wird stark durch seinen ausgeprägten Geruchssinn und seine ursprüngliche Verwendung als Jagdhund beeinflusst. Eine interessante Geruchsspur kann für ihn sehr motivierend sein und die Aufmerksamkeit vom Menschen weglenken. Genau diese Fähigkeit macht ihn gleichzeitig zu einem talentierten Nasenarbeiter und Suchhund.

4. Warum ist ein Basenji schwer zu erziehen?

Der Basenji gehört zu den eigenständigeren Hunderassen und wurde historisch für Aufgaben eingesetzt, bei denen selbstständiges Handeln wichtig war. Er zeigt daher nicht immer dieselbe Bereitschaft zur Zusammenarbeit wie stark auf Gehorsam selektierte Rassen. Kurze Trainingseinheiten, passende Belohnungen und eine gute Motivation sind häufig erfolgversprechender als ständige Wiederholungen.

5. Ist ein Chow-Chow intelligent?

Ja, ein Chow-Chow kann über ausgeprägte kognitive Fähigkeiten verfügen. Seine eher unabhängige und teilweise distanzierte Art kann jedoch dazu führen, dass er Kommandos nicht so bereitwillig ausführt wie andere Rassen. Ein geringeres Interesse an Gehorsamsübungen ist deshalb nicht mit geringer Intelligenz gleichzusetzen. Entscheidend sind Motivation, Training und der individuelle Charakter.

6. Kann ein Basset Hound Kommandos lernen?

Ja. Ein Basset Hound kann grundlegende Kommandos lernen und im Alltag zuverlässig ausführen. Eine Herausforderung kann sein, dass Gerüche seine Aufmerksamkeit stark binden. Deshalb sollte das Training zunächst in ruhiger Umgebung stattfinden und anschließend schrittweise mit Ablenkungen ergänzt werden. Futterbelohnungen und Nasenarbeit können dabei besonders motivierend sein.

7. Kann jeder Hund trainiert werden?

Grundsätzlich kann jeder Hund lernen, doch nicht jeder Hund lernt jedes Verhalten gleich schnell oder zuverlässig. Alter, Gesundheit, Temperament, Erfahrungen, Motivation und Umweltbedingungen beeinflussen den Lernprozess. Ziel der Erziehung sollte deshalb nicht sein, jeden Hund identisch zu trainieren, sondern passende und alltagstaugliche Verhaltensweisen individuell aufzubauen.

8. Versteht ein Hund ein Kommando, wenn er nicht reagiert?

Nicht unbedingt. Ein Hund kann ein Signal verstehen und trotzdem nicht darauf reagieren. Ablenkung, Stress, Angst, Müdigkeit, starke Erregung oder ein besonders interessanter Reiz können die Ausführung beeinflussen. Deshalb sollte zunächst geprüft werden, ob die Trainingssituation für den Hund zu schwierig ist, bevor man mangelndes Verständnis vermutet.

9. Wovon hängt die Intelligenz eines Hundes ab?

Die kognitiven Fähigkeiten eines Hundes hängen von mehreren Faktoren ab. Dazu gehören genetische Veranlagung, rassetypische Eigenschaften, individuelles Temperament, Alter, Gesundheit, Erfahrungen, Sozialisation, Umwelt und Training. Deshalb lässt sich Hundeintelligenz nicht sinnvoll mit einer einzigen Zahl beschreiben. Ein Hund kann in einem Bereich besonders leistungsfähig und in einem anderen weniger auffällig sein.

10. Bestimmt die Rasse den Charakter eines Hundes?

Nein. Die Rasse kann bestimmte Verhaltensneigungen wahrscheinlicher machen, bestimmt aber nicht den Charakter jedes einzelnen Hundes. Hunde derselben Rasse können sich deutlich hinsichtlich Temperament, Motivation, Sozialverhalten und Lernverhalten unterscheiden. Rassemerkmale sind deshalb wichtige Orientierungspunkte, ersetzen aber niemals die Betrachtung des individuellen Hundes.

11. Welche Rasse ist für Anfänger leichter zu erziehen?

Eine allgemein beste Rasse für Anfänger gibt es nicht. Wer einen leicht trainierbaren Hund sucht, sollte zwar die Kooperationsbereitschaft einer Rasse berücksichtigen, aber ebenso Aktivitätsniveau, Größe, Pflege, Gesundheit, Jagdtrieb und soziale Bedürfnisse. Ein Hund passt dann gut zu einem Anfänger, wenn seine Anforderungen mit dem Alltag, der Erfahrung und den Möglichkeiten des Halters vereinbar sind.

12. Wann sollte man einen Hundetrainer oder Verhaltensberater hinzuziehen?

Professionelle Hilfe ist sinnvoll, wenn Training dauerhaft nicht vorankommt oder Angst, Aggression, starke Reaktivität oder andere belastende Verhaltensprobleme auftreten. Auch bei einer plötzlichen Veränderung des Verhaltens sollte zunächst eine gesundheitliche Ursache ausgeschlossen werden. Ein qualifizierter Fachmann kann die Ursache des Problems analysieren und ein individuelles, belohnungsbasiertes Training entwickeln.

Das Wichtigste auf einen Blick

  • „Dümmste Hunderassen“ ist eine vereinfachte Bezeichnung und keine wissenschaftlich eindeutige Kategorie.
  • Bekannte Rankings bewerten vor allem Arbeits- und Gehorsamsintelligenz, nicht die gesamte kognitive Leistungsfähigkeit.
  • Ein unabhängiger oder schwer trainierbarer Hund ist nicht automatisch weniger intelligent.
  • Jagdtrieb, ausgeprägter Geruchssinn und selbstständiges Arbeiten können besondere Stärken einer Rasse sein.
  • Rassemerkmale beeinflussen Verhalten, bestimmen aber nicht vollständig den Charakter eines einzelnen Hundes.
  • Motivation, Umgebung, Erfahrungen, Gesundheit und Training haben einen erheblichen Einfluss auf das Lernverhalten.
  • Eine erfolgreiche Hundeerziehung sollte individuell, geduldig und belohnungsbasiert erfolgen.

Die Frage nach den dümmsten Hunderassen führt bei genauerer Betrachtung also zu einer anderen Erkenntnis: Es gibt nicht die eine Eigenschaft, die einen Hund generell intelligent oder weniger intelligent macht. Ein Hund kann bei Gehorsamsübungen langsam lernen und gleichzeitig außergewöhnliche Fähigkeiten bei der Geruchsarbeit, beim selbstständigen Problemlösen oder bei der Wahrnehmung seiner Umgebung zeigen.

Wer seinen Hund wirklich verstehen möchte, sollte deshalb nicht nur fragen, wie schnell er ein Kommando ausführt. Viel hilfreicher ist es, seine Motivation, seine natürlichen Fähigkeiten und seine individuellen Bedürfnisse zu erkennen. Gerade bei eigensinnigen oder unabhängigen Hunden kann ein angepasstes Training deutlich erfolgreicher sein als der Versuch, sie in ein starres Gehorsamsschema zu zwingen.

HTML-Tabelle: Schwerer trainierbare Hunderassen im Überblick

Hunderasse Warum das Training herausfordernder sein kann Typische Stärke Trainingstipp
Afghanischer Windhund Ausgeprägte Unabhängigkeit und Jagdtrieb Eigenständigkeit und Aufmerksamkeit Kurze, abwechslungsreiche Trainingseinheiten
Basenji Selbstständigkeit und selektive Motivation Neugier und eigenständiges Handeln Mit Futter, Spiel und Nasenarbeit motivieren
Englische Bulldogge Geringere Motivation für lange Wiederholungen Ruhiger Begleithund Kurze Übungen und passende Belohnungen
Chow-Chow Unabhängigkeit und eher distanziertes Verhalten Selbstständigkeit und Beobachtung Klare Regeln und ruhiges Training
Barsoi Jagdtrieb und eigenständiges Handeln Schnelligkeit und Wahrnehmung Rückruf schrittweise und sicher trainieren
Bloodhound Starke Konzentration auf Geruchsspuren Ausgeprägte Nasenarbeit Suchspiele in das Training integrieren
Pekinese Geringere Motivation für monotone Übungen Anpassungsfähigkeit als Begleithund Kurze und abwechslungsreiche Einheiten
Beagle Starker Geruchssinn und Jagdtrieb Such- und Nasenarbeit Futterbelohnungen und Suchspiele nutzen
Mastiff Ruhiges Tempo und Eigenständigkeit Ruhe und Beobachtung Alltagstaugliche Übungen kurz trainieren
Basset Hound Starke Orientierung an Gerüchen Ausdauernde Nasenarbeit Geruchsspiele und schrittweisen Rückruf nutzen
Shih Tzu Selektive Motivation bei Wiederholungen Begleithundqualitäten Mit kurzen Übungen und passenden Belohnungen arbeiten

    Social-Media-Teaser

    Gibt es wirklich „dumme“ Hunderassen? Nicht unbedingt. Viele bekannte Rankings bewerten vor allem, wie schnell ein Hund Kommandos lernt und ausführt – nicht seine gesamten kognitiven Fähigkeiten. Warum Beagle, Basenji, Afghanischer Windhund oder Bloodhound trotzdem außergewöhnliche Fähigkeiten besitzen können und was das für die Hundeerziehung bedeutet, erfahren Sie in unserem Ratgeber.


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    Veröffentlicht: 24.04.2020

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    Warum laufen unsere Hunde weg? Warum laufen Hunde weg? Dafür kann es viele Gründe geben: Angst, Panik, Jagdtrieb, das Interesse an einem anderen Hund... den Artikel lesen >>

    Ein Hund ist kein Spielzeug! Schenke ihn nicht...
    Veröffentlicht: 04.02.2020

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    Lesen Sie diesen Brief an den Weihnachtsmann und denken Sie zweimal nach, bevor Sie jemandem ein lebendes Tier schenken! Lieber Weihnachtsmann. . Mein Name... den Artikel lesen >>

    Hunde im Winter
    Veröffentlicht: 27.10.2019

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    Während wir Menschen uns freuen, wenn der Winter endlich kommt und wir uns auf seine vielen Attraktionen freuen können, empfinden unsere vierbeinigen Freunde diese... den Artikel lesen >>

    Katzen und Winter
    Veröffentlicht: 25.10.2019

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    Der Winter setzt seinen unermüdlichen Angriff fort – Schnee und Kälte sind seine bevorzugten Waffen. Diese Jahreszeit ist eine schwierige Zeit für streunende Katzen,... den Artikel lesen >>